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Lezyne Power StvZo Pro 115+ – Ein Erfahrungsbericht

Fahrrad im dunklen mit Licht

Morksen

Radfahrer, der dicke Typ am Ende, Enthusiast. Betreiber dieses Blogs und so oft es geht, draußen unterwegs.
21. März 2020
Ich glaube, das Thema Beleuchtung am Bike ist, solange ihr auf Akkuleuchten zurückgreift eine never ending story. Ich selbst habe knapp ein Jahr lang gesucht, gemacht und getan, weil ich meiner Akku Lampe einfach nicht getraut habe. Und das äußerte sich auch so, dass ich eigentlich gar nicht im Dunklen gefahren bin. Aber deswegen möchte ich heute ein wenig über die Lezyne Power StvZo Pro 115+ berichten.

Hinweis: Dieser Artikel stellt nur meine persönlichen Erfahrungen und meine Meinung zur Lampe dar. Ich habe die Lampe selbst gekauft und stehe in keiner Verbindung zu Lezyne!

Ein Bisschen Lampentalk

Eigentlich ist ja mittlweile schon wieder die absolut falsche Zeit, um über eine Fahrradlampe zu erzählen. Ich mein, die Tage werden wieder länger und typischerweise ist ja die Zeit Herbst/Winter so die „Hey, schaut mal die Lampe an“-Zeit. Aber da ich hier schon mal angefangen habe, mach ich das auch noch fertig. Und dann seid ihr wenigstens für den nächsten Herbst oder die nächste Nachtfahrt gerüstet.

Wie ich schon gesagt habe, habe ich lange nach einer Lampe gesucht, die eben nicht nur dafür sorgt, dass man etwas besser gesehen wird, sondern auch im Dunklen noch gut sehen kann. Natürlich bin ich bei meiner Recherche schnell auf die Lampen von Lupine gestoßen, und ich muss zugeben, so ganz sind die auch noch nicht aus meinem Kopf. Aber bei mir sprechen aktuell ein paar Gründe gegen die Lupine. Aber das hat mehr was mit meiner Nutzung zu tun und nicht mit der Qualität. Da gehe ich bei den Lupine einfach davon aus, dass die erstklassig ist. Aber das schlägt sich natürlich im Preis wieder. Wer die Lampe wirklich viel nutzt, und damit meine ich wirklich Nachtfahren, gerade durch Wälder und Wiesen macht, für den führt eigentlich kaum ein Weg an einer Lupine vorbei.

Außerdem muss ich die Lupine eigentlich schon zwangsweise vorher an mein Rad bauen, selbst wenn ich spontan einfach länger fahren möchte und normalerweise eigentlich im Hellen bereits zu Hause gewesen wäre. Ich hatte dafür bisher dann immer meine Sigma Lampe in der Trikot Tasche. Das Rücklicht bringe ich sowieso an und schalte es auch meistens auch an, sobald es etwas diesig ist. Aber die Lampe will ich nicht immer am Lenker haben, und eben gerade so einen Brocken wie die Lupine nicht. Deswegen wollte ich eine Lampe haben, die ich optimalerweise auch in der Trikottasche verstauen kann, wenn es mal sein muss und die eben keine 500+ € kostet.

Mein Ziel war als eine Lampe für unter 100€, die noch klein genug ist, um in eine Tasche zu passen und die trotzdem hell ist. Und das sehr wichtig ist natürlich auch die Akku Laufzeit. Die sollte optimalerweise auf mittlerer Stufe mehr als vier Stunden betragen, damit ich auch spontan im Winter aus ner 2h Ausfahrt ne 100km Runde machen könnte.

Die Lezyne Lampe

Gerade im StVzO Bereich sind wir da aber in Deutschland echt ein wenig eingeschränkt. Für mich sind die meisten akkubetriebenen Lampen echte Funzeln und dazu nicht immer so preiswert. Selbst manche Taschenlampen sind da deutlich heller. Aber die darf ich mir ja nicht ans Rad klemmen. Ich bin also nach langer Suche irgendwann auf die Lampen von Lezyne gestoßen. Ich muss zugeben, da war der Winter auch schon zur Hälfte rum. Es gibt leider mehrere Modelle von Lezyne, und man muss hier ein wenig aufpassen. Es gibt neben der Lezyne StvZo Pro 115+ auch noch eine Pro 115, die ist aber bei weitem nicht so leistungsstark, aber bestimmt auch nicht verkehrt. Wer nicht ganz so krass viel Licht möchte, kann sich sicherlich auch mal die kleinere Varianten anschauen.

Charmant ist auch, dass es von der 115 eine hängend zu montierende Variante mit GoPro Mount gibt, aber die kam für mich aufgrund der geringeren Laufzeit und dem höhreren Preos dann am Ende auch nicht mehr in Frage. Zumal es Ende Januar einfach noch keinen Händler gab, der diese Variante im Angebot hatte.

Als wir zur Dreamhack in Leipzig waren, waren wir im dortigen SportScheck und da ist mir dann die Lezyne Power StvZo Pro 115+ aufgefallen, die ganz unscheinbar in einem kleinen Regal mit einer Handvoll Fahrradlampen stand. Ich konnte sie nur im hellen Laden kurz ausprobieren und war selbst da erstaunt von der Leuchtkraft dieser Lampe. Es war also relativ schnell klar, welche es sein sollte. Kurz darauf habe ich sie online bei einem Händler meines Vertrauens bestellt.

Technische Daten

Bevor ich noch weiter hier in Prosa über die Lampe schreibe, mal kurz die Hardfacts für euch 🙂

Lumen

Gramm

Stunden

Stufe 1
Economy

Stufe 2
Enduro

Stufe 3
Blast

Helligkeit

15 Lux 70 Lux 115 Lux

Leuchtdauer

27:00h 7:00h 4:30h

 

Die Daten habe ich so aus dem Datenblatt übernommen. Zur Funktion brauch man gar nicht viel sagen. Die Lampe hat neben dem Micro-USB-Anschluss zum Aufladen, der sich hinter einer massiven Gummidichtung verbirgt nur einen einzigen Knopf. Hält man diesen lange gedrückt geht die Lampe an, drückt man nun im eingeschalteten Zustand kurz auf den Knopf, schaltet man zwischen den drei Leuchtstufen durch. Erneutes langes gedrückt halten schaltet die Lampe wieder aus.

Nettes Feature ist hier, dass die Lampe immer in dem Modus angeht, in dem man sie zuletzt ausgeschaltet hat. Wenn ihr also sowieso immer nur in Stufe 2 fahren wollt, weil euch das reicht, braucht ihr nichts weiter zu machen, außer die Lampe einmal auf Stufe 2 zu stellen.

Anbringung am Rad

Wie ihr im Bild seht, wird die Lampe einfach mit einem Gummi-Riemen am Lenker festgemacht. Hierbei funktioniert das sowohl an einem normalen runden Lenker, als auch an einem Aero-Lenker mit flacherem Profil. Für letzteren müsst ihr lediglich den Gummi-Adapter von dem Gummi-Riemen entfernen.

Generell lässt sich die Lampe mit dem Riemen sehr einfach festmachen, wenn man den Trick einmal raus hat. Wichtig ist eigentlich nur, dass man die Lampe leicht verdreht. Dann lässt sich der Riemen sehr einfach einhaken. Tut ihr das nicht, werdet ihr euch zu Tode friemeln. Ist er einmal zu, hält er soweit bombenfest.

Eine andere Befestigungsmethode ist für die Lezyne Power StvZo Pro 115+ erstmal nicht vorgesehen. Aber man kann den kompletten Gummiriemen auch abschrauben. Dieser ist mit einem 4mm Innensechskant festgemacht. Anschliessend kann man sich eines einfachen Adapters bedienen, mit dem ihr die Lampe auch hängend betreiben könnt. Den Adapter, der eigentlich zum Anbringen von Taschenlampen gedacht ist, findet ihr auf Amazon für günstiges Geld. Da das Teil direkt aus China kommt, dauert es aber ein paar Tage. Auch wenn es etwas seltsam aussieht, hält er soweit wirklich gut. Ich überlege nur, ob ich den Gummi-Riemen des Adapters gegen einen etwas stärkeren austausche.

Für geplante Touren ohne Bikepacking Ausrüstung werde ich die Lampe dann also einfach an die GoPro Halterung meiner Wahoo-Halterung schrauben. Für Touren mit ungeplanter Dunkelheit oder mit Handlebar Roll werde ich einfach die normale Halterung nutzen. Hier ist halt der Vorteil, dass ich die Lampe in Sekunden anbringen kann und durch den Riemenverschluss sitzt sie auch deutlich höher über der Lenkerrolle.

Ausleuchtung und Lichtleistung

Hier wird es natürlich jetzt etwas subjektiv. Ich habe leider keine Vergleichsmöglichkeiten außer meiner günstigen Sigma Lampe. Generell muss ich aber sagen, ich bin mit der Ausleuchtung und Lichtleistung der Lezyne Power StvZo Pro 115+ sehr zufrieden.

Die geringste Stufe (Economy) reicht locker für das Fahren um gesehen zu werden. Wenn ihr innerorts genug Licht habt sonst, sicherlich eine gute Wahl. Auf der mittleren Stufe (Enduro) habt ihr definitiv genug Licht, um auch außerorts oder in nicht so super beleuchteten Orten zu fahren. Diese Stufe reicht eigentlich für die meiste Zeit wunderbar. Die hellste Stufe, Blast, ist schon wirklich angenehm hell. Damit sehr ihr wirklich genug auch bei schnellerem Tempo.

Side Fact: Wenn ich mit der Blast Stufe Autos entgegen gekommen bin, haben sich diese teilweise geblendet gefühlt. Ich vermute aber, dass hier die Fahrer eher verwundert waren und direkt in die Lampe geschaut haben. Die Lampe war meinerseits definitiv nicht so eingestellt, dass ich die Fahrzeuge direkt angeleuchtet hätte, sonder ich war in allen Fällen auf einem Radweg etwa 1-2m rechts der Fahrbahn unterwegs.

Generell muss ich sagen, dass die Lampe einen sehr gleichmäßigen Lichtkegel hat. Man sieht aber einen kleinen Bruch zwischen Nah- und Fernbereich. Ich hatte durch die gleichmäßige Ausleuchtung auf Stufe zwei auch außerorts bei trockenen Wegen keinerlei Probleme irgendwas auf der Fahrbahn zu erkennen.

Ich hatte bei meinen Fahrten mit der Lampe mal versucht, Vergleichsfotos mit dem Handy aufzunehmen, aber das hat leider nicht so funktioniert, wie ich mir das erhofft hätte, da die Kamera des Handys hier natürlich entgegengewirkt hat, so dass die Fotos fast gleich aussehen.

Blast

Im Blast Modus sieht man, dass die Fernausleuchtung deutlich stärker ist. Aber auch im Nahbereich ist es etwas heller. Das Handy hat das Bild leider etwas heller belichtet als das Vergleichsbild.

Enduro Modus

Selbst im Enduro Modus sieht man noch mehr als genug von der Fahrbahn und dem Weg vor einem. Allerdings war mir die Lichtstärke bei nasser Fahrbahn und bei etwas höherem Tempo etwas zu wenig.

Akku Laufzeit

Mea Culpa, ich habe keinen absoluten Langzeittest der Lezyne Power StvZo Pro 115+ gemacht. Meine längste Tour waren bisher knappe fünf Stunden mit der Lampe. Hierbei habe ich häufig zwischen Blast und Enduro gewechselt, bin aber etwa 60 bis 70% der Zeit im Enduro Modus gefahren. Der Akku hat das locker mitgemacht. Die LED, die im Knopf eingebaut ist, zeigte den Akku noch nicht als leer an. Ich gehe daher mal davon aus, dass die angegebene Laufzeit in etwa hinkommen dürfte. Und da muss ich sagen, sind sieben Stunden im mittleren Modus echt super. So kann man auch komplett im Dunklen mal eine Tour mit mehr als 100km fahren. Fun Fact: ich hab aktuell kein Rücklicht, dass das mitmacht. Also hier bin ich noch auf Tipps angewiesen.

Fazit

Ich muss sagen, ich bin doch sehr von der Lampe begeistert. Sicherlich, sie ist keine Lupine, aber dafür hat sie eben genau den Vorteil, dass sie noch klein genug ist, um sie im Trikot oder dem Top Tube Bag zu verstauen. Und mit einem Listenpreis von 89,99$ ist sie auch deutlich günstiger. Die Befestigungsmöglichkeiten sind gut und mit 3€ extra Invest sogar noch vielfältiger. Die 115 (ohne Plus) in hängender Variante wäre teurer als die 115+ mit dem Adapter. Ich habe für die Lampe, soweit ich mich erinnere, 70€ ausgegeben, da sie gerade im Angebot war. Eine absolut lohnenswerte Investition.

Klar, für Nacht-Vielfahrer, Gravel- oder MTB-Enthusiasten ist sie sicherlich keine Alternative. Wenn ich im Dunklen im Wald unterwegs bin, will ich halt doch den Flakscheinwerfer vom Typ Varta Volkssturm am Bike oder auf dem Helm. Aber für den gelegentlichen Nachtfahrer oder den reinen Asphalt Fahrer ist die Lampe auf jeden Fall super! Und auch Graveltouren, nicht gerade über Singletrails, sind damit locker möglich.

Sollte ihr noch Fragen zur Lampe haben, könnt ihr natürlich gerne auf mich zukommen.

So long,
Euer Morksen

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6 Kommentare

  1. Hallo,

    du machst dir Gedanken um eine zugelassene Leuchte und empfiehlst dann einen Halter für hängende Montage? Dafür ist diese Lampe nicht vorgesehen, die Nahfeldausleuchtung geht dann nach oben und die Lampe blendet den Gegenverkehr wie eine normale Taschenlampe oder sonstige Lampe ohne Hell/Dunkel-Grenze nach oben. Lampen für hängende Montage haben den Reflektor auch entsprechend verbaut und sind dann für die Montage andersrum ebenfalls nicht geeignet.
    Davon abgesehen dürfte dich die Ausleuchtung dann auch nicht mehr überzeugen.

    Grüße, Lars

    Antworten
    • Hallo Lars,

      bei der hängenden Montage drehe ich die Lampe ja nicht um. Ich bringe sie im selben Winkel an, wie mit der normalen Befestigung. Ich versetze nur den Montage-Punkt von unten nach oben. Die komplette Ausrichtung der Lampe bleibt identisch.
      Auf den Bildern siehst du auch, dass die Schrift auf der Seite immer noch die selbe Ausrichtung hat und das Gewinde für den Gummi-Strap unten sichtbar ist.

      Grüße
      Morksen

      Antworten
      • Hallo,

        danke für die Antwort. Ich hatte mir den (wenig vertrauen erweckend aussehenden) Halter nicht angesehen und bin davon ausgegangen, daß dieser unten an die Stelle der üblichen Halterung angeschraubt und die Lampe dann hängend montiert wird.
        Dann hätten die Beschwerden wegen Blendung durchaus Sinn ergeben, 😉

        Viele Grüße,
        Lars

        Antworten
        • Oh mein Gott, nein 😀
          Tatsächlich sitzt die Lampe in dem Halter doch ziemlich fest. Ich hab irgendwie nur Angst, dass irgendwann das Gummi reisst. Daher überlege ich auch tatsächlich noch, mal jemanden mit 3D Drucker aufzusuchen, um da eine etwas bessere Halterung zu entwerfen. Es gibt die Lampe offiziell ja auch für hängende Montage, aber die war, als ich sie gekauft habe, einfach gar nicht lieferbar.

          Fun Fact: Mein Rücklicht ist tatsächlich aktuell nicht zugelassen. Aber das ist es halt auch nur nicht, weil es blinken und „glühen“ kann. Ist auch von Lezyne und ansonsten identisch zu dem zugelassenen. Das zugelassene hat halt nur den Dauer-Modus. War eigentlich nur nen „Fehlkauf“, weil es nicht dran stand. Daher benutze ich das einfach weiter.

          Antworten
          • Hallo,

            das mit dem Gummiband meinte ich mit „wenig Vertrauen erweckend“. 😉

            Ich fahre inzwischen nur noch MTB und nutze vorn eine Lupine Piko. Da ich aber auf der Straße oder im Falle von Fussgängern oder anderen Bikern niemanden blenden möchte, gehört an den Lenker eine Lampe mit Zulassung wegen hell/dunkel Abgrenzung. Das hat bisher eine Cateye 540 getan, da es wenig Lampen mit festem Akku gibt, die anständige Laufzeiten bei guter Lichtleistung haben.
            Die hier getestete Lezyne hat mich dann von den Daten überzeugt. Gewicht identisch mit der Cateye, flacher, mehr Licht, bessere Laufzeit und keinen hässlichen Halter am Rad wenn man die Lampe nicht benötigt.

            Als Rücklicht nutze ich das Lupine Rotlicht ohne Zulassung, nutze aber nur die Dauerleichtstufen und die Bremslichtfunktion. Geblinke hat im öffentlichen Verkehrsraum nichts zu suchen. Teures Rücklicht, aber extrem wertig, lange Laufzeit und der verbaute Akku lässt sich mittels Lötkolben wechseln und kostet als Ersatz 8 Euro. Somit trotz verbautem Akku kein Wegwerfprodukt. Also auf lange Sicht den Preis wert. Davor hatte ich bestimmt 20 Rücklichter, von denen mich keins wirklich überzeugt hat.

            Viele Grüße,
            Lars

          • Hallo 🙂 Das Gummiband ist tatsächlich stabiler als es aussieht. Ich bin da generell irgendwie skeptisch. Das von meinem Wahoo Speed Sensor ist dünner, stärker gedehnt und macht auch keine Zicken. Das ist einfach nur so nen Kopf-Ding.

            Ja, die Lupine sind echt nice. Leider halt preislich noch ne andere Nummer.

            Den Blink-Modus verwende ich auch nicht. Er ist halt da.

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